Buddhismus

Buddhismus ist ein Übungsweg

Ziel der Übung ist es, sogenannte ‘unheilvolle’ Gedanken, Emotionen und Handlungen zu beenden und sogenannte ‘heilvolle’ in sich zu entfalten.

Als ‚unheilvoll’ wird alles bezeichnet, was aus Gier, Hass, Zorn, Ärger, Feindschaft, Neid, etc gedacht, gesagt oder gemacht wird.

Als ‚heilvoll’ wird alles bezeichnet, was aus Liebe, Freundschaft, Großzügigkeit, Freude, Gelassenheit, etc gedacht, gesagt oder gemacht wird.

Am Ende dieses Weges steht der ‘erleuchtete’ Mensch. Dieser wird von Buddha als ein Wesen beschrieben, in dem ausschließlich vier geistig-körperliche Emotionen anwesend sind: Liebende Güte, Mitgefühl, Freude mit anderen und Gleichmut.

Ein ‘Erleuchteter’ ist in dieser Betrachtungsweise kein mystisch-esoterisches Wesen, sondern ein liebevoller, mitfühlender und ausgeglichener Mensch, der seine Gedanken und Gefühle unter Kontrolle hat.

Ich selbst habe diese Übung vor drei Jahrzehnten begonnen und als sehr sinnvoll erkannt. In diesen Jahren habe ich Kurse gemacht, Vorträge gehalten und zahlreiche Artikel geschrieben. Diese sind in der Rubrik ‘Themen’ zu finden.

Aus der Erfahrung meiner Seminare habe ich das Projekt W.I.S.D.O.M. entwickelt.

Eine erste Meditationsanleitung finden Sie hier.

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Ethik
Geistestraining

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